Über uns

Das Aktionsbündnis arbeitet im räumlichen Gebiet des Landkreises und der Stadt Celle sowie angrenzenden Gemeinden. Es verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützig den Widerstand gegen den Neubau von Verkehrstrassen der Bahn.

Wir hatten alle gehofft, dass die Trasse für uns mit dem Ergebnis Dialogforum Schiene Nord „Alpha-E“ kein Thema mehr ist.

Weit gefehlt, es geht wieder los und die ganze Region muss sich gegen den Trassenneubau stellen. Die Bahn plant eine Neubaustrecke und wir sind mittendrin. Wir müssen die Zeit nutzen, der Bahn und der Politik deutlich zu zeigen, dass die Menschen in den Ortschaften diese Trasse verhindern werden. Das Aktionsbündnis gegen Trassenneubau freut sich über jede Aktivität.

Maßnahmen und Aktionen müssen regional und überregional Gehör finden, auch in Berlin muss es „KLINGELN“! Daher bitten wir Sie, uns alle ihre Maßnahmen, Ideen und Aktivitäten, egal, ob geplant oder schon umgesetzt, mitzuteilen.

Ja zum Ausbau

NEIN zum Neubau

Die Regionen von Winsen (Luhe) bis Wunstorf und von Uelzen bis Rotenburg (Wümme) haben sich mit dem Ausbau der Bestandstrecke 1720 zwischen Hamburg und Hannover einverstanden erklärt. Die Bahn hat das Angebot 2015 angenommen. 2022 plant die Bahn dennoch – entgegen der Absprache – eine Neubaustrecke durch den Landkreis Celle.

Darum kämpfen wir und setzten uns für unsere Heimat ein!

Weiterlesen
Die Neubautrasse zerstört wichtigen Naturraum.
Weiterlesen
Die Neubautrasse zerschneidet und vernichtet landwirtschaftliche Flächen und stört die Siedlungsbereiche und Ortsentwicklung.
Weiterlesen
Die Neubautrasse zerschneidet Wegeverbindungen von Nebenverkehrsflächen wie Wirtschaftswegen und Gemeindestraßen: Es entstehen Umwege für die Bevölkerung und Siedlungsbeziehungen werden gestört.
Weiterlesen
Die Neubautrasse beeinträchtigt Orts- und Landschaftsbild.
Weiterlesen
Die Neubautrasse bringt tagsüber Lärm durch ICE-Verkehr, nachts durch Güterverkehr - zusätzlich zum vorhandenen Lärm durch den Truppenübungsplatz und die Bundesstraße B 3.
Weiterlesen
Die Neubautrasse schränkt den schnellen Personenschienenverkehr in Lüneburg, Uelzen und Celle ein. Der ICE fährt dann erst ab Hannover!
Weiterlesen
Die Neubaustrecke bringt keinerlei Nutzen für die Region. Keiner der Züge auf dieser Trasse wird hier je planmäßig halten.
Weiterlesen
Die Neubaustrecke ist nicht alternativlos.
Weiterlesen
Der Sanierungbedarf der Bestandsstrecke ist bei einem Neubau weiter vorhanden und wird in den Kalkulationen nicht berücksichtigt.
Voriger
Nächster
Weiterlesen
Der Sanierungbedarf der Bestandsstrecke ist bei einem Neubau weiter vorhanden und wird in den Kalkulationen nicht berücksichtigt.
Weiterlesen
Die Neubaustrecke ist nicht alternativlos.
Weiterlesen
Die Neubaustrecke bringt keinerlei Nutzen für die Region. Keiner der Züge auf dieser Trasse wird hier je planmäßig halten.
Weiterlesen
Die Neubautrasse schränkt den schnellen Personenschienenverkehr in Lüneburg, Uelzen und Celle ein. Der ICE fährt dann erst ab Hannover!
Weiterlesen
Die Neubautrasse bringt tagsüber Lärm durch ICE-Verkehr, nachts durch Güterverkehr - zusätzlich zum vorhandenen Lärm durch den Truppenübungsplatz und die Bundesstraße B 3.
Weiterlesen
Die Neubautrasse beeinträchtigt Orts- und Landschaftsbild.
Weiterlesen
Die Neubautrasse zerschneidet und vernichtet landwirtschaftliche Flächen und stört die Siedlungsbereiche und Ortsentwicklung.
Weiterlesen
Die Neubautrasse zerstört wichtigen Naturraum.
Weiterlesen
Die Neubautrasse zerschneidet Wegeverbindungen von Nebenverkehrsflächen wie Wirtschaftswegen und Gemeindestraßen: Es entstehen Umwege für die Bevölkerung und Siedlungsbeziehungen werden gestört.
Voriger
Nächster

Vorstand & Beirat

Mathias Ohlhoff

1. Vorsitzender

Mathias Stelter

Stellvertreter

Christian Böker

Stellvertreter

Anette Mayer

Mitgliederverwaltung

Sonja Gerke

Kassenwartin

Frank-Hermann Otte

Schriftführer

Sebastian Sallie

Medien & Presse

Christian Krause

Aktionen

Andreas Meyerhof

Aktionen

Jan-Hendrik Hohls

Netzwerken

Hans-Dietrich Kuhlmann

Beirat

Karlheinz Krüger

Beirat

Galerie Aktionsbündnis 2014-2015